Mama Nella sagt, …
„Beine in die Höhe, sagte man früher. Und das ist eine Wahrheit geblieben: je mehr eine schwangere Frau sich auch einfach mal diesen Moment zugesteht, in dem sie nicht auf den Beinen ist, desto mehr Gewicht fällt von ihren Schultern. Und Beinen. Klar ist in Bewegung sein wichtig und gut. Aber nicht pausenlos.
Die besten Begleiter in Ruhepausen sind Pflanzen. Als Tee, als Salbe, als Duft, als wohltuende Umgebung und im Falle von müden Beinen als Venenpflegeöl. Die allseits bekannten und wohltuenden Eigenschaften von Lavendel, Lemongras, Myrte, Schafgarbe, Wacholder, Zypresse und Ringelblumenöl beruhigen müde Beine und entspannen diese zugleich. Ganz egal, ob diese gerade liegen oder laufen. Nur das Einmassieren geht im Liegen – oder im Sitzen – leichter. Immer herzwärts massieren und mit dem verbleibenden Öl auf den Handflächen die Fußsohlen einreiben – das aktiviert zusätzlich die Fußreflexzonen. Und die unterstützen uns sowieso grad bei allem.“
Anwendung: Die Beine ein- bis zweimal täglich herzwärts mit dem Öl sanft in Richtung des Herzens massieren. Mit dem verbleibenden Ölrest auf den Handflächen die Fußsohlen einreiben. Das Öl am besten auf angefeuchteter Haut anwenden oder mit leicht feuchten Händen verteilen.
Inhaltsstoffe (INCI): Glycine soja oil, Calendula officinalis flower extract, Lavandula angustifolia oil*, Cupressus sempervirens oil*, Myrtus communis oil*, Achillea millefolium oil*, Cymbopogon flexuosus oil*, Tocopherol, Juniperus communis fruit oil*, Geraniol+, Limonene+, Linalool+, Coumarin+, Citral+, Citronellol+, Isoeugenol+ (* 100% naturreine ätherische Öle, + deklarationspflichtige Bestandteile)
PZN 4748818



„Mia!“, ruft die Mama entsetzt. So entsetzt, dass die Mia lieber gar nicht erst aus ihrem Zimmer kommt, sondern einfach weiterspielt. Vielleicht passiert etwas und die Mama vergisst, warum sie grad schimpfen wollte. Aber leider vergisst die Mama überhaupt nicht, warum die schimpfen wollte und steht im nächsten Moment im Zimmer. In der Hand hat sie die leere Tüte Schokobeeren und auf ihrem Arm sitzt der kleine Paul mit schokoverschmiertem Mund. „Ich wollte nur teilen, Mama“, sagt die Mia schnell. „Und ich kann die Pippi Nella rufen, letztes Mal hat sie auch geholfen.“
immer noch getobt, als sie schon längst wieder aus dem Café draußen waren. Und alles, was der Mama eingefallen ist, war „sicher sind es die Zähne“. Am Abend hat der Max dann einen roten Popo und Bauchweh und sogar ein bisschen Fieber gehabt und der Papa hat gemeint, das kann auch von den Zähnen sein. Und heute, als der Max das Bein von seinem Spielzeugelefanten in den Mund gesteckt hat und damit durch die Wohnung gesaust ist, da hat der Papa auch kein bisschen gelacht, sondern nur schon wieder gefragt: „Hast du Zahnweh, Max?“ Später möchten sie alle zusammen rausgehen und die Mama kommt schon wieder mit dieser Sonnencreme angelaufen, wie in letzter Zeit ständig, und weil der Max es nicht ausstehen kann, wenn er eingecremt wird, muss er natürlich ein bisschen schreien. „Mir reicht’s“, sagt die Mama und läuft einfach davon. Da schaut sogar der Papa ein bisschen erstaunt und zuckt mit den Schultern, und dann warten sie halt alle beide. Bis die Mama wiederkommt. Die Mama packt ein Fläschchen aus und sagt: „Max, komm mal her.“ Und dann sagt sie etwas Lustiges. „Pippi Nella Simsabella, abrakadabra simsalabim, das nächste Zähnchen kommt geschwind.“ Der Papa schaut noch viel erstaunter als vorhin und fragt: „Lernst du jetzt Werbeslogans?“ „Nein”, ruft der Max ganz begeistert dazwischen, „Zaubersprüche!” „Richtig“, schmunzelt die Mama und reibt dem Max ein bisschen Öl auf seine Wangen, „denn alles geht besser mit Zaubersprüchen.“