Mia hüpft von der Mauer im Garten. Zuerst hat sie die Blumen gegossen und dann hat Papa gesagt, dass nun aber Schlafenszeit ist, und da hat die Mia gerufen: „Nur noch dreimal von der Mauer hüpfen, Papa!“ und Papa hat gesagt, „na gut, aber dann“ und jetzt hüpft Mia. Einmal, zweimal, dreimal. Und weil Papa grad nicht herschaut: viermal, fünf-mal, sechsmal. „Kommst du endlich, Mia?!“, ruft Papa. Siebenmal, achtmal. „Mia!“ Neun-mal. „Papaaaaaaaa! Aua, aua, auaaaaa!“ Der Papa kommt angerannt und sieht Mia auf einem Bein hüpfen. Mia schreit und schreit. Beim zehnten Hüpfer ist sie genau auf einen kleinen, spitzen Stein gesprungen. Beinahe blutet es sogar. Papa pflückt Spitzwegerich, zerreibt ihn zwischen seinen Fingern und presst ihn auf Mias Schürfung. Da schreit Mia gleich noch viel mehr, denn da kann man doch nicht einfach draufdrücken, wo es eh schon so wehtut! Aber plötzlich wird sie ruhig. Und fühlt ein bisschen in sich hinein. Irgendwie hilft dieser Blätterbrei. Es tut schon fast g
ar nicht mehr weh. Deshalb will Mia den Spitzwegerich auf keinen Fall mehr hergeben. „Der muss oben bleiben, Papa. Hol mir ein Pflaster, bitte.“ – „Na gut“, sagt Papa und klebt den Spitzwegerich auf den Fuß. Leider hält er da nicht so richtig gut, trotz Pflaster, und als Mia durch die Wohnung geht, verstreut sie überall so schwarzgrüne Brösel. – „Hm“, sagt Mama und runzelt die Stirn, „das kenn ich doch. Hast du mal wieder Spitzwegerich zerrieben?“, fragt sie Papa.
Und dann geht sie ins Bad und kommt mit einer hübsch bemalten Rolle zurück. „Ich hab da was von homedi kind“, sagt sie, „das ist sogar mit Spitzwegerich“. „Ooooh, ruft Mia, und auch mit Zauberspruch?“ Na klar, sagt Mama und liest ihn gleich vor: Pippi Nella Simsalabella, Simsalabim und Simsalabeck, schon sind meine Gedanken weg!
Anwendung: Eine kleine Menge des Balsams mehrmals täglich auf die gewünschte Hautpartie auftragen und sanft verteilen. Für kleine und große Entdeckerinnen ab dem 6. Lebensmonat geeignet.
Inhaltsstoffe (INCI): Prunus amygdalus dulcis oil, Cera flava, Simmondsia chinensis seed oil, Cocos nucifera oil, Olea europaea fruit oil, Lanolin, Alcohol, Plantago lanceolata extract, Aqua, Bellis perennis flower extract, Lavandula angustifolia flower oil*, Citrus aurantium flower oil*, beta-Caryophyllene+, Linalool+, Linalyl acetate+, Terpineol+, Pinene+ (* 100% naturreine ätherische Öle, + deklarationspflichtige Bestandteile)
PZN 5167064



ker Tobias und die Anna weiß wirklich nicht, was das nun wieder heißen soll. Der Tobias weiß aber, was die Mama meint. Und Pippi Nella weiß, was Annas Näschen mag. „Rose, Sandelholz, Vanille – alle Zappelbabies werden stille“, kichert sie. Zum Apotheker flüstert sie: „Alle diese Düfte sind im Babybadeöl von homedi-kind®!“
Die Mama regt sich auf. Sie steht in der Apotheke und erzählt, wie die Anna alle ihre Puppen und Stofftiere ganz ölig gemacht hat. Und dass jetzt das ganze Fläschchen Babypflegeöl leer ist. Die Anna findet das schon ein bisschen peinlich. Also, peinlich für die Mama. Weil, es ist ja logisch, dass die Tiere ölig werden, wenn sie eine Massage bekommen.
„Leg das weg, Mia. BITTE. Siehst du nicht, dass ich möchte, dass der Paul seinen Tee trinkt?“ Die Mia zuckt mit den Schultern und stellt ihr Kokoswasser in den Kühlschrank. Die Mia liebt Kokoswasser. Die Mia mag auch Wasser. Und Tee. Und Saft. Aber manchmal, wenn sie einkaufen gehen, dann bekommt sie ein Kokoswasser. Und davon trinkt sie dann den ganzen Tag, ganz langsam, immer nur einen Schluck. Und dann wieder einen Schluck. Und nur weil der Paul eigentlich gar nichts trinken will außer immer Mamas Milch, muss ja wohl die Mia nicht auf ihr Lieblingsgetränk verzichten. Das ist wohl ein bisschen ungerecht. Also holt die Mia das Kokoswasser wieder aus dem Kühlschrank und setzt sich zum Papa und zum Paul an den Tisch. Der Papa seufzt. Die Mia tätschelt Papas Arm. „Du hast halt den Zauberspruch nicht gesagt“, sagt sie, „drum trinkt er nix.“
Anwendung: Den Brustfleck auf ein feines Tuch legen und vorsichtig mit einem Haarföhn leicht anwärmen, bis er angenehm warm ist, aber nicht heiß wird. Anschließend die warme Auflage auf die Haut im oberen Brustbereich auflegen. Um den Brustfleck zu fixieren, eignet sich am besten ein eng anliegendes Hemdchen oder T-Shirt, nur ein gut fixierter Wickel kann seine Wirkung optimal entfalten. Idealerweise abends vor dem Einschlafen anwenden, Dauer ca. 1-3 Stunden oder über Nacht. Mehrmals verwendbar. Geeignet ab dem 8. Lebensmonat.
Mama Nella sagt, …
Engelwurz Balsam braucht. Vielleicht weiß der Papa ja auch nicht, wie man es richtig verwendet, den Balsam. Man tut nämlich nur einen Tupfer rechts und einen Tupfer links auf die Nasenflügel.
leicht gut, aber Zauberkräfte sind da nicht mehr drin. Die Teekügelchen könnt ihr euch ja schmecken lassen, Sophia und du. Aber diese Tasse hier, die schenk ich dir jetzt, damit auch du Zauberkräfte bekommst, nach und nach. Und wenn du magst, les ich dir Pippi Nellas Zauberspruch dazu vor. Magst du?“ – Ja, sagt die Anna.




Anwendung: Einen halben bis ganzen Esslöffel in das einlaufende, warme Badewasser geben und gut verteilen. 10 bis 20 Minuten in der angenehm duftenden Wanne entspannen. Im Anschluss an das Bad empfiehlt es sich, den Körper warm einzuhüllen. Für empfindliche Kinderhaut empfehlen wir eine Badetemperatur von maximal 37 °C. Geeignet für Erwachsene und Kinder ab einem Körpergewicht von ca. 5 kg.
Mama Nella sagt, …
Mama Nella sagt, …


Seit vorgestern trinkt der Max nur noch Saft. Vorgestern, da war er beim Geburtstagsfest vom Jonas eingeladen, und da gab es Himbeersirup. Der war pink und süß und ganz neu für den Max. Und viel leckerer als Wasser. Der Max hat vier große Gläser getrunken, alle auf einmal. Dann hat es in seinem Bauch gegluckert und der Max war ganz aufgeregt und fröhlich. Jetzt versucht die Mama schon zwei Tage lang, dem Max zu erklären, warum Wasser wirklich wichtig ist. Und Saft gibt es einfach keinen, egal, wie sehr der Max auch bettelt und brüllt. Nur leider macht die Mama sich so langsam ein bisschen Sorgen. Weil der Max jetzt einfach gar nichts mehr trinkt. „Kann dir nicht Pippi Nella irgendwas flüstern?“, fragt die Mama den Apotheker Tobias. „Oder kann sie dem Max erklären, dass er trinken soll?“
